Unsere Gemeinde und ihre Angebote sollen ein Ort der Sicherheit, des Vertrauens und der Nächstenliebe sein. Menschen sollen sich bei uns geborgen fühlen, besonders Kinder, Jugendliche, Senioren und schutzbedürftige Erwachsene.
Aber leider gibt es auch in der Kirche und in Gemeinden immer wieder Fälle von sexualisierter Gewalt.
Da ist ein „Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt“ kein Ausdruck von Misstrauen, sondern ein Stück Achtsamkeit. Es hilft, Risiken zu erkennen, zu verringern und betroffenen Menschen beizustehen. Darum hat auch das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Hoerstgen ein Schutzkonzept erarbeitet und beschlossen. Es umfasst:

  • Grundlagen
  • präventive Maßnahmen wie Schulungen und Selbstverpflichtungen der Mitarbeitenden
  • einen klaren Plan für das Handeln in Verdachtsfällen.
    Ein wirksames Schutzkonzept lebt von der Beteiligung der gesamten Gemeinde, auch durch Anregungen, Fragen und die Bereitschaft zum Weiterlernen. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Gemeinde ein sicherer Ort für alle bleibt.

Ihre Rückmeldungen und Fragen können Sie gerne an mich senden: Karen.Weber@ekir.de

Im Vaterunser sprechen wir Gott direkt an – unseren Vater. Wir bitten ihn, unsere Welt schön zu machen, seinen Willen geschehen zu lassen. Aber Gott handelt nicht allein: Er braucht uns, um seine Liebe und Gerechtigkeit auf der Erde sichtbar zu machen. Teilen, helfen, vergeben – das sind Wege, auf denen wir mitwirken können.


Damit nicht nur unsere Worte, sondern auch unsere Hände sprechen, lernen wir mit den Kindern vom Kindergottesdienst die passenden Gebärden zum Vaterunser. Diese Zeichen helfen uns, das Gebet noch bewusster zu erleben und weiterzugeben. Deshalb teilen wir die Gebärden – damit viele Menschen, ob hörend oder gehörlos, gemeinsam beten und handeln können.

Hier haben wir das einmal für Euch zusammengestellt und zum Download eingerichtet:

Wir laden alle Kinder herzlich ein, immer am 4. Sonntag im Monat beim Kindergottesdienst mitzumachen. Wir treffen uns um 10 Uhr in der Kirche und gehen dann gemeinsam rüber ins Gemeindehaus.

Sara und Rebecca Koopmann