Damit möglichst alle an einem Heiligabendgottesdienst teilnehmen können, planen wir mehrere kurze Gottesdienste pro Ort, jeder etwa eine halbe Stunde lang.
Damit niemand umkehren und nach Hause gehen muss, weil die Höchstzahl erreicht ist, bitten wir um Anmeldung.
Und um die Gesundheit aller gut zu schützen und die Belegung der Kirche zu dokumentieren, vergeben wir farbige Karten mit Platznummern.

Hoerstgen
16:00 Uhr blaue Karte
17:00 Uhr gelbe Karte
18:00 Uhr grüne Karte

Rheurdt
17:00 Uhr gelbe Karte
18:00 Uhr grüne Karte

Sevelen
16:00 Uhr blaue Karte
17:00 Uhr gelbe Karte

Nach Stand bei Druck des Gemeindeboten können wir in den Gottesdiensten nicht zusammen singen, auch der Chor nicht. Und es wird wahrscheinlich recht kalt sein in den Kirchen. Denn Warmluftheizung „geht nicht“, und zwischen zwei Gottesdiensten muss gründlich gelüftet werden. Vielleicht werden Mantel, Schal und eine Decke nötig sein.
Aber Weihnachten fällt nicht aus! Und „O du fröhliche“ werden wir auch singen! Und wenn es draußen im weiten Kreis oder der langen Reihe ist!
Bitte melden Sie sich bis zum Sonntag, 13. Dezember, zu den Heiligabendgottesdiensten an, mit Angabe des Familiennamens, der Personenzahl, dem gewünschten Ort und der gewünschten Zeit. Wir melden uns zurück und stellen Ihnen Platzkarten zu.
Anmeldungen für Hoerstgen bei Küsterin Lynn Heiß 02842-9213759; für Rheurdt bei Küsterin Angela Tralles 02845-609855; für Sevelen bei Küsterin Susanne Hein 02835-6141
sowie für alle Gottesdienste bei Pfarrer Stefan Maser 02842-4551 (mit Anrufbeantworter und Fax), E-Mail: stefan.maser@ekir.de, oder bei einem Mitglied des Presbyteriums.
Wenn sich die Regeln nicht noch einmal ändern, haben wir 177 Plätze in Heiligabendgottesdiensten. Und am 25., 26. und 27. Dezember (Weihnachtsfeiertage und Sonntag nach Weihnachten ) fünf weitere Weihnachtsgottesdienste ohne Anmeldung.

Über den Autor / die Autorin

Stefan Maser ist als Pfarrer für Hoerstgen, Rheurdt und Sevelen zuständig. Als Beauftragter des Kirchenkreises für Ökumene und das Gustav-Adolf-Werk guckt er gerne über den Tellerrand zu anderen Kirchen und Gemeinden, auch in ärmeren Ländern. Seitdem die Gemeinde für alle Dörfer nur noch einen Pfarrer hat, ist sein Auftrag als Krankenhausseelsorger am St. Bernhard-Hospital nach 22 Jahren entfallen. Stefan Maser lebt mit seiner großen Familie im Pfarrhaus in Hoerstgen.