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	<title>Kirche-Hoerstgen</title>
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	<description>Evangelische Kirchengemeinde Hoerstgen-Rheurdt-Sevelen</description>
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		<title>Seit 111 Jahren: Blechbläsermusik in Hoerstgen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w.lietzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke & Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhlo-Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Posaunenchor Hoerstgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie lesen richtig, seit über einem Jahrhundert bläst man in Hoerstgen ins Horn oder die buchstäblich biblische Posaune, aber natürlich auch in Flügelhorn, Trompete und Tuba. Wer am letzten Oktobersamstag hörend und singend in den Bänken der Dorfkirche saß, bekam Blechbläserklänge vom Feinsten zu Gehör. Zu Gottes Lob und Ehre musiziert der Hoerstgener Posaunenchor, und das machte sich auch im vielseitigen Programm hörbar. Die Gemeinde war vielfach mit Gesang beteiligt, schließlich singt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2296" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/KuhlohornHoerstgen.jpg" rel="lightbox[2295]"><img class="size-full wp-image-2296" title="KuhlohornHoerstgen" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/KuhlohornHoerstgen.jpg" alt="" width="198" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Wolfgang Lietzow)</p></div>
<p>Sie lesen richtig, seit über einem Jahrhundert bläst man in Hoerstgen ins Horn oder die buchstäblich biblische Posaune, aber natürlich auch in Flügelhorn, Trompete und Tuba. Wer am letzten Oktobersamstag hörend und singend in den Bänken der Dorfkirche saß, bekam Blechbläserklänge vom Feinsten zu Gehör. Zu Gottes Lob und Ehre musiziert der Hoerstgener Posaunenchor, und das machte sich auch im vielseitigen Programm hörbar. Die Gemeinde war vielfach mit Gesang beteiligt, schließlich singt es sich mit Bläsern immer ganz prima. Eine schöne Auflockerung war der Einsatz von historischen Instrumenten; man fühlte sich sofort in die Gründerzeit des Chores zurückversetzt. Der Chor wie auch die Zuhörenden bekamen dann noch ein besonderes Geburtstagsständchen, gespielt von Annette Lubenow auf unserem “Schätzchen”, der Weidtmann-Orgel, die immerhin mehr als zweimal so alt ist wie der Posaunenchor. Doch zurück zum Posaunenchor: Ausnahmsweise wurde der Chor zum Jubiläum von Regine Anhamm dirigiert, die den Posaunenchor schwungvoll durchs Programm führte. Danke Regine, Du hast dem Posaunenchor ein unvergessliches Musizier- und Hörerlebnis gegeben!<br />
Danke auch an Pastor Stefan Maser, der ebenso schwungvoll und informativ die Moderation des Abends gestaltete!</p>
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		<title>Lieder von Hildegard Knef: &#8220;„Als stünde sie tatsächlich vor uns!“</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke & Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Riemann]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfcafé]]></category>
		<category><![CDATA[Hildegard Knef]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Reingardt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur im Dorfcafé]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich warteten alle gespannt auf die bekannten Lieder der Knef. „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ gehörte genauso dazu wie „Der alte Wolf“ und „Ich brauch’ Tapetenwechsel“. Bei vorzüglichem Wein und sehr leckeren Pizzabrötchen genossen die 50 Besucher im ausverkauften Dorfcafè die zweite Veranstaltung der Reihe „Kultur im Dorfcafè“. In Liedern und Texten brachten das Kasseler Duo Claudia Riemann (Gesang) und Julia Reingardt (Klavier) ein lebendiges, nachdenkliches und äußerst unterhaltsames Programm auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/Knef_Abend.jpg" rel="lightbox[2291]"><img class="alignleft size-full wp-image-2292" title="Knef_Abend" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/Knef_Abend.jpg" alt="" width="142" height="194" /></a>Natürlich warteten alle gespannt auf die bekannten Lieder der Knef. „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ gehörte genauso dazu wie „Der alte Wolf“ und „Ich brauch’ Tapetenwechsel“. Bei vorzüglichem Wein und sehr leckeren Pizzabrötchen genossen die 50 Besucher im ausverkauften Dorfcafè die zweite Veranstaltung der Reihe „Kultur im Dorfcafè“. In Liedern und Texten brachten das Kasseler Duo Claudia Riemann (Gesang) und Julia Reingardt (Klavier) ein lebendiges, nachdenkliches und äußerst unterhaltsames Programm auf die Hoerstgener Bühne. Das Publikum war begeistert und dankte mit viel Applaus und guter Stimmung.</p>
<p>Daniela Herlyn-Kern</p>
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		<title>Gemeindeversammlung 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w.lietzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke & Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder erklingt nicht nur das schöne alte Weihnachtslied mit dem selben Namen, sondern es findet die Gemeindeversammlung der Kirchengemeinde Hoerstgen statt, diesmal in Rheurdt. Gleich nach dem durch den Kirchenchor bereicherten Gottesdienst zum Buß- und Bettag konnte man auf einen von der Jugend zubereiteten Imbiss zugreifen, was denn auch reichlich gemacht wurde. Köstlich, was man da gegen eine hoffentlich großzügige Spende genießen konnte.
Dann informierte der Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrer Stefan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2287" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/RheurdtGlocke.jpg" rel="lightbox[2286]"><img class="size-medium wp-image-2287" title="RheurdtGlocke" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/RheurdtGlocke-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Wolfgang Lietzow)</p></div>
<p>Alle Jahre wieder erklingt nicht nur das schöne alte Weihnachtslied mit dem selben Namen, sondern es findet die Gemeindeversammlung der Kirchengemeinde Hoerstgen statt, diesmal in Rheurdt. Gleich nach dem durch den Kirchenchor bereicherten Gottesdienst zum Buß- und Bettag konnte man auf einen von der Jugend zubereiteten Imbiss zugreifen, was denn auch reichlich gemacht wurde. Köstlich, was man da gegen eine hoffentlich großzügige Spende genießen konnte.<br />
Dann informierte der Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrer Stefan Maser, die rund 60 noch da gebliebenen Gemeindeglieder über das vergangene Kirchenjahr. Kurz ging er auf den Küsterinnenwechsel in Hoerstgen ein, wo Lynn Heiß die langjährig tätige Wilhelmine Lohmann zum April 2011 abgelöst hat. Das fünfundzwanzigjährige Ortsjubiläum von Pfarrer Jürgen Kunellis, das Ostern begangen wurde und bei dem auch seine Familie dabei war, bekam noch mal mit Applaus der Gemeinde eine Extrawürdigung. Ebenso bekam die Jugendleiterin Christel Bosch, die im November nun auch schon zehn Jahre der Gemeinde dient, ganz besonders von ihren Jugendlichen ein super herzliches und lautstarkes Dankeschön.<br />
Besondere Erwähnung fanden die Musikaktivitäten zum Beispiel von „DREI UND MUSIK“ und die Veranstaltung „GEMEINDE UND MUSIK”. organisiert von Annette Lubenow,  sowie das “JUBILÄUMSKONZERT” des 111 jährigen Posaunenchores. Berichtet wurde über erfolgreiche Veranstaltungen wie „DORFKIRCHE KONZERTANT“ und „GALA UND DINER“ sowie das Wirken der Gemeindejugend mit dem besonderen Angebot  „GENERATIONENCAFÉ“ beim Deutschen Evangelischen Kirchentag<br />
in Dresden.<br />
„KULTUR IN DER EVANGELISCHEN KIRCHE“ im Gemeindezentrum Rheurdt , was im Zusammenhang mit dem Kulturring Rheurdt  angeboten wird, fand guten Zuspruch.<br />
Die Kirchmeister für Bau und Finanzen, Hirth und Pappenheim,  informierten die Anwesenden über die durchgeführten aber auch die noch geplanten Arbeiten am Gemeindebaubestand. Rudolf Pappenheim wies auf die besondere Tatsache hin, dass das Gemeindehaus in Hoerstgen „DIE GUTE STUBE“ der gesamten Gemeinde sei und diesem BESONDEREN auch mit einer Grundsanierung nachgekommen werden müsse. Nähres dazu erfahren Sie im Bericht unserer Kirchmeister.<br />
Weiterer Punkt der Gemeindeversammlung war die Ankündigung der notwendigen Presbyteriumsneuwahl.<br />
Wesentliche Fragen aus der Gemeinde ergaben sich nicht, und so ging mit dem Lied „KOMM, HERR, SEGNE UNS“ eine spannende Gemeindeversammlung zu Ende.</p>
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		<title>Rezeptbuch für das Singen von Gregorianik bis Gospel</title>
		<link>http://www.kirche-hoerstgen.de/2012/02/rezeptbuch-fur-das-singen-von-gregorianik-bis-gospel/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u.anhamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenmusik]]></category>
		<category><![CDATA[singen]]></category>
		<category><![CDATA[Werkbuch singen]]></category>

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		<description><![CDATA[Singen ist peinlich, finden viele Menschen, und nicht nur die jungen. Andererseits sind Castingshows für Gesangstalente im Fernsehen derzeit der Renner. Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Beträge des Werkbuchs zur Kampagne &#8220;s!ngen&#8221;, das die Evangelische Kirche im Rheinland jetzt herausgebracht und den Gemeinden zur Verfügung gestellt hat.
&#8220;Wir wollten ein Rezeptbuch schreiben, das deutlich macht: Es muss nicht immer das Drei-Sterne-Menü sein&#8221;, sagt Landeskirchenmusikdirektor Ulrich Cyganek. &#8220;Wir möchten eher Anregungen geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2282" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/Singen_Werkbuch.jpg" rel="lightbox[2281]"><img class="size-medium wp-image-2282" title="Singen_Werkbuch" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/02/Singen_Werkbuch-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abb.: Werkbuch-Singen-Titel</p></div>
<p>Singen ist peinlich, finden viele Menschen, und nicht nur die jungen. Andererseits sind Castingshows für Gesangstalente im Fernsehen derzeit der Renner. Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Beträge des Werkbuchs zur Kampagne &#8220;s!ngen&#8221;, das die Evangelische Kirche im Rheinland jetzt herausgebracht und den Gemeinden zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p>&#8220;Wir wollten ein Rezeptbuch schreiben, das deutlich macht: Es muss nicht immer das Drei-Sterne-Menü sein&#8221;, sagt Landeskirchenmusikdirektor Ulrich Cyganek. &#8220;Wir möchten eher Anregungen geben, wie viel man aus dem machen kann, was man zur Verfügung hat.&#8221; Entsprechend sind es vor allem Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, die auf den 116 Seiten des Werkbuches über Gregorianik im Gottesdienst schreiben, über Lieder für den Kindergarten oder über Stimmbildung im Gospelchor.</p>
<p>&#8220;Zum Singen bringen&#8221; ist dabei ein immer wiederkehrendes Stichwort ˆ viele Autorinnen und Autoren berichten von der Erkenntnis, dass Prozesse wie ein monatlicher  Singgottesdienst oder das regelmäßig wiederkehrende Lied im Konfirmandenunterricht über längere Zeit schließlich erfolgreich sind.<br />
Ein wichtiges und ermutigendes Kapitel im Werkbuch sind daher auch die &#8220;Best Practice&#8221;-Projekte von der Singschule bis zum Lehrerchor.</p>
<p>Das Werkbuch &#8220;s!ngen&#8221; kann als PDF heruntergeladen werden unter:<br />
<a href="http://www.ekir.de/kirchenmusik" target="_blank">www.ekir.de/kirchenmusik</a></p>
<p>Ähnliche Themen wie das Werkbuch behandelt die Tagung &#8220;S!ngen und mehr&#8221; am 21. April im Haus Gottesdienst und Kirchenmusik in Wuppertal. Weitere Informationen gibt es im  im Jahresprogramm<br />
<a href="http://www.ekir.de/www/handeln/fortbildung-15123.php" target="_blank">http://www.ekir.de/www/handeln/fortbildung-15123.php</a></p>
<p>(ekir)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was, schon seit zehn Jahren?</title>
		<link>http://www.kirche-hoerstgen.de/2012/01/was-schon-seit-zehn-jahren/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w.grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Christel Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 
 
 


Es stimmt tatsächlich, unsere Jugendleiterin Christel Bosch ist seit dem 1. November 2011 bereits seit 10 Jahren in unserer Kirchengemeinde für die Kinder- und Jugendarbeit verantwortlich. Dies hat Wolfgang Grimm zum Anlass genommen, mit ihr ein Interview zu führen, um auf dieses Jahrzehnt zurück zu blicken.
Christel, was hast Du gemacht, bevor Du als Jugendleiterin zur Evangelischen Kirchengemeinde Hoerstgen gekommen bist?
Nach meinem Studium der Sozialpädagogik habe ich zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_2270" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/ChristelBosch_InAktion.jpg" rel="lightbox[2269]"><img class="size-medium wp-image-2270" title="ChristelBosch_InAktion" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/ChristelBosch_InAktion-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Wolfgang Lietzow)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Es stimmt tatsächlich, unsere Jugendleiterin Christel Bosch ist seit dem 1. November 2011 bereits seit 10 Jahren in unserer Kirchengemeinde für die Kinder- und Jugendarbeit verantwortlich. Dies hat Wolfgang Grimm zum Anlass genommen, mit ihr ein Interview zu führen, um auf dieses Jahrzehnt zurück zu blicken.</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Christel, was hast Du gemacht, bevor Du als Jugendleiterin zur Evangelischen Kirchengemeinde Hoerstgen gekommen bist?</span></p>
<p>Nach meinem Studium der Sozialpädagogik habe ich zunächst drei Jahre in einem Sonderkindergarten mit geistig behinderten Kindern gearbeitet, danach sieben Jahre im Kindergarten „Regenbogen“ in Kamp-Lintfort. Nachdem ich meine beiden Kinder bekommen hatte, blieb ich erst einmal zuhause im Erziehungsurlaub.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Warum hast Du Dich dann für die Kinder- und Jugendarbeit entschieden?</span></p>
<p>Ich wollte nach zehn Jahren in der Arbeit mit Kleinkindern einfach mal was anderes machen, wünschte mir mehr Abwechslung mit unterschiedlichen Altersgruppen, suchte neue Aufgaben und Arbeitsgebiete, in denen ich selbständiger arbeiten konnte.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Wie fing es dann an?</span></p>
<p>Anfangs habe ich die vor zehn Jahren bestehenden Gruppen und Kreise, die meine Vorgängerin betreut hatte, weiter begleitet. Nach und nach habe ich dann neue Angebote, die oft von den Kindern und Jugendlichen selber angeregt wurden, aufgebaut, wie z. B.: Verschiedene Freizeiten für Kinder und Jugendliche, die in Deutschland zu verschiedenen Orten führten oder ins Ausland nach Irland, Frankreich, Österreich oder die Niederlande, Konfirmanden- und Katechumenen-Freizeiten, Ferienprogramme mit interessanten Themen in den Osterferien, Kinderbibelwochen in den Herbstferien, Hoerstgener Opening zum Jahresbeginn, Kinder-Disco, Mädchentreff oder das Generationencafé.</p>
<p>Mir war immer wichtig, dass die verschiedenen Angebote in den drei Gemeindeteilen Hoerstgen, Sevelen und Rheurdt gut verteilt sind.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Ist Dir die viele Fahrerei zwischen den drei Gemeindeteilen nicht zuviel geworden?</span></p>
<p>Anfangs war es manchmal etwas viel, vor allem weil mir die Zeit dann für „Wichtigeres“ fehlte, aber im Laufe der Jahre habe ich darauf geachtet, durch eine entsprechende Planung keine unnötigen Fahrten zu machen. Außerdem macht mir die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen immer noch sehr viel Spaß und ich möchte keinen anderen Beruf haben.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Gibt es weitere Aktivitäten, die Du als Jugendleiterin unserer Gemeinde gerne wahrnimmst?</span></p>
<p>Von Anfang an bin ich alle zwei Jahre zusammen mit Jugendlichen zum Evangelischen Kirchentag gefahren. Anfangs als Besucher, später auch mit eigenen Angeboten, wie in 2011 nach Dresden mit unserem Generationencafé. Dazu haben die Jugendlichen vorher Berge von Keksen gebacken, wovon sie heute noch sprechen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Wir wissen, dass Du auch über den Dorfrand hinaus schaust und Dich seit Jahren im Kirchenkreis Moers für die Jugendarbeit engagierst.</span></p>
<p>Das stimmt und ich finde es auch wichtig, dass ich beispielsweise bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der KEJM mitwirke, der Konferenz der ehrenamtlichen jugendlichen Mitarbeiter.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Gut, dass Du die Arbeit mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern ansprichst. Dies ist doch auch ein wichtiger Teil Deiner Arbeit als Jugendleiterin?</span></p>
<p>Ganz bestimmt. Immer wieder versuche ich, jüngere Jugendliche für die ehrenamtliche Mitarbeit zu gewinnen, zu informieren und einige Jahre zu begleiten. Dies ist wichtig, um die vielfältigen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde gemeinsam mit den Jugendlichen durchführen zu können, die eine Person alleine auch nicht bewältigen könnte und weil die meisten Ehrenamtlichen nach ihrem Schulabschluss und einer nachfolgender Ausbildung oder einem Studium leider nicht mehr aktiv mitmachen können.</p>
<div id="_mcePaste"><span style="color: #ff6600;">Liebe Christel, ich danke dir, auch im Namen des Presbyteriums, für dieses Gespräch, für die tolle Arbeit während der vergangenen zehn Jahre und wünsche dir für deine zukünftigen Aufgaben viel Kraft, gute Ideen und Gottes Segen.</span></div>
<div></div>
<div><span style="color: #000000;">Wolfgang Grimm</span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ökumenische Bibelwoche 2012</title>
		<link>http://www.kirche-hoerstgen.de/2012/01/okumenische-bibelwoche-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.kunellis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelwoche]]></category>
		<category><![CDATA[ökumenische Bibelwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hoerstgen und die katholische St. Nikolausgemeinde Rheurdt laden Sie in diesem Jahr vom 12. bis 15. März herzlich zu Gesprächen über ausgewählte Psalmen nach Rheurdt ein.
Montag, 12. März:
Psalm 127 &#8211; Pastoralreferentin Regina Heka, Rheurdt,
Katholisches Pfarrheim, Kirchstr. 8
Dienstag, 13. März:
Psalm 42 &#8211; Pfarrer Stefan Keller, Issum,
Evangelisches Gemeindezentrum, Kirchstr. 44
Mittwoch, 14. März:
Kinderbibelnachmittag zu den Psalmen &#8211; Jugendleiterin Christel Bosch, Pfarrer Jürgen Kunellis, Sevelen
Evangelisches Gemeindezentrum, Kirchstr. 44
Donnerstag, 15. März:
Psalm 71 &#8211; Pfarrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/Bibelstapel.jpg" rel="lightbox[2264]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2265" title="Bibelstapel" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/Bibelstapel-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /></a>Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hoerstgen und die katholische St. Nikolausgemeinde Rheurdt laden Sie in diesem Jahr vom 12. bis 15. März herzlich zu Gesprächen über ausgewählte Psalmen nach Rheurdt ein.</div>
<div id="_mcePaste">Montag, 12. März:</div>
<div id="_mcePaste">Psalm 127 &#8211; Pastoralreferentin Regina Heka, Rheurdt,</div>
<div id="_mcePaste">Katholisches Pfarrheim, Kirchstr. 8</div>
<div id="_mcePaste">Dienstag, 13. März:</div>
<div id="_mcePaste">Psalm 42 &#8211; Pfarrer Stefan Keller, Issum,</div>
<div id="_mcePaste">Evangelisches Gemeindezentrum, Kirchstr. 44</div>
<div id="_mcePaste">Mittwoch, 14. März:</div>
<div id="_mcePaste">Kinderbibelnachmittag zu den Psalmen &#8211; Jugendleiterin Christel Bosch, Pfarrer Jürgen Kunellis, Sevelen</div>
<div id="_mcePaste">Evangelisches Gemeindezentrum, Kirchstr. 44</div>
<div id="_mcePaste">Donnerstag, 15. März:</div>
<div id="_mcePaste">Psalm 71 &#8211; Pfarrer Frank Rusch (Vluyn)</div>
<div id="_mcePaste">Katholisches Pfarrheim, Kirchstr. 8</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steht auf für Gerechtigkeit</title>
		<link>http://www.kirche-hoerstgen.de/2012/01/steht-auf-fur-gerechtigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgebetstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltgebetstag 2012

Der Gottesdienst zum Weltgebetstag für die Gemeinden im Stadtgebiet von Kamp-Lintfort findet am Freitag, dem 2. März 2012, ab 15.00 Uhr in der katholischen Marienkirche in der Kattenstraße, Altsiedlung, statt. Anschließend laden die Gastgeberinnen zum Zusammensein beim Kaffee ein.					In Sevelen feiern die Frauen in diesem Jahr den Weltgebetstag in der katholischen St. Antoniuskirche. Die Feier beginnt um 16.00 Uhr. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen im Pfarrheim.
Der Weltgebetstagsgottesdienst in Rheurdt beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltgebetstag 2012</strong></p>
<div id="_mcePaste">
<div id="attachment_2260" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/titelbild_zum_wgt2012.jpg" rel="lightbox[2259]"><img class="size-medium wp-image-2260" title="titelbild_zum_wgt2012" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/titelbild_zum_wgt2012-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Titelbild zum Weltgebetstag 2012 stammt von der Künstlerin Hanna Cheriyan Varghese aus dem südostasiatischen Land Malaysia. Sein Titel lautet „Justice“ („Gerechtigkeit“). Das Werk wurde von den Frauen aus Malaysia als Titelbild für ihren Weltgebetstagsgottesdienst ausgewählt. </p></div>
<p>Der Gottesdienst zum Weltgebetstag für die Gemeinden im Stadtgebiet von Kamp-Lintfort findet am Freitag, dem 2. März 2012, ab 15.00 Uhr in der katholischen Marienkirche in der Kattenstraße, Altsiedlung, statt. Anschließend laden die Gastgeberinnen zum Zusammensein beim Kaffee ein.					In Sevelen feiern die Frauen in diesem Jahr den Weltgebetstag in der katholischen St. Antoniuskirche. Die Feier beginnt um 16.00 Uhr. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen im Pfarrheim.</p></div>
<div id="_mcePaste">Der Weltgebetstagsgottesdienst in Rheurdt beginnt um 18.00 Uhr in der St. Nikolauskirche. Ein gemütliches Beisammensein schließt sich im katholischen Pfarrheim an.</div>
<div></div>
<div>Pfarrer Jürgen Kunellis &amp; Pfarrer Stefan Maser</div>
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		<title>Mit der Bibel durch die Passionszeit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Passion]]></category>
		<category><![CDATA[Passionsandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Neuen Jahr laden wir Sie herzlich zu den Passionsandachten in Sevelen ein!
Wie Sie das aus den Vorjahren kennen, finden die gottesdienstlichen Feiern wieder dienstags, um 18.00 Uhr statt und zwar an folgenden Tagen:
28. Februar, 6. März, 13. März,
20. März, 27. März, 3. April

Auf Ihren Besuch freuen sich:
Brigitte Erler, Jürgen Kunellis, Friedhelm Lenz und Rudolf Pappenheim
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/Bibe_186.jpg" rel="lightbox[2254]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2255" title="Bibe_186" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/Bibe_186-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" /></a><strong>Auch im Neuen Jahr laden wir Sie herzlich zu den Passionsandachten in Sevelen ein!</strong></div>
<div id="_mcePaste">Wie Sie das aus den Vorjahren kennen, finden die gottesdienstlichen Feiern wieder dienstags, um 18.00 Uhr statt und zwar an folgenden Tagen:</div>
<div id="_mcePaste">28. Februar, 6. März, 13. März,</div>
<div id="_mcePaste">20. März, 27. März, 3. April</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Auf Ihren Besuch freuen sich:</div>
<p>Brigitte Erler, Jürgen Kunellis, Friedhelm Lenz und Rudolf Pappenheim</p>
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		<title>Raum für die Jugend im Hoerstgener Gemeindeladen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.maser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeladen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoerstgen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Evangelische Kirchengemeinde plant die Erneuerung ihres Hoerstgener Gemeindehauses. Der mehr als 100 Jahre alte Saal an der Dorfstraße reicht für die Anforderungen der umfangreichen Jugend- und Gemeindearbeit einfach nicht mehr aus. Deshalb wurde jetzt wenige Meter entfernt in der Dorfstraße 3 für etwa ein Jahr ein Ladenlokal mit Nebenräumen angemietet. Jugendliche der Gemeinde haben diesen „Gemeindeladen“ während der Weihnachtsferien renoviert und gleich als neuen Jugendraum in Betrieb genommen. „Jetzt haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2245" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/GemeindeladenSchild.jpg" rel="lightbox[2244]"><img class="size-medium wp-image-2245" title="GemeindeladenSchild" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/GemeindeladenSchild-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Johanna Maser)</p></div>
<p>Die Evangelische Kirchengemeinde plant die Erneuerung ihres Hoerstgener Gemeindehauses. Der mehr als 100 Jahre alte Saal an der Dorfstraße reicht für die Anforderungen der umfangreichen Jugend- und Gemeindearbeit einfach nicht mehr aus. Deshalb wurde jetzt wenige Meter entfernt in der Dorfstraße 3 für etwa ein Jahr ein Ladenlokal mit Nebenräumen angemietet. Jugendliche der Gemeinde haben diesen „Gemeindeladen“ während der Weihnachtsferien renoviert und gleich als neuen Jugendraum in Betrieb genommen. „Jetzt haben wir ein richtiges Kinder- und Jugendcafé“, freut sich Jugendleiterin Christel Bosch, „hell, einsehbar und vor allem zu ebener Erde zugänglich. Und weil es selbst gemacht ist, sind die Einfachheit und die uralten Möbel allen egal.“</p>
<div id="attachment_2247" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/GemeindeladenFensterfront.jpg" rel="lightbox[2244]"><img class="size-medium wp-image-2247" title="GemeindeladenFensterfront" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/GemeindeladenFensterfront-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Im Hoerstgener „Gemeindeladen“ gibt es nichts zu kaufen (Foto: Stefan Maser)</p></div>
<p>Wenn in einigen Monaten der Umbau des alten Gemeindehauses beginnt, werden die Jugendlichen allerdings teilen müssen. Dann ziehen auch kleinere Gruppen der Erwachsenen vorübergehend in den „Gemeindeladen“. Für die Chöre sowie größere Gruppen und Veranstaltungen soll während der Bauzeit der Seitenbereich der Hoerstgener Dorfkirche genutzt werden.<br />
Nach Anstreicharbeiten, Küchenbau und Möbelschleppen stand den aktiven jungen Leuten gleich ihr nächstes Projekt bevor: das jährliche Jugendbandtreffen „Hoerstgener Opening“ am dritten Samstag im Januar &#8211; noch einmal im alten Gemeindesaal.</p>
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		<title>Ohne Altar kein Gottesdienst</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 22:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Abendmahlstisch]]></category>
		<category><![CDATA[Altar]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kain und Abel groß wurden (1. Buch Mose), wählten sie ihren Beruf, und Kain wurde ein Ackermann, Abel wurde ein Schäfer. Nach einiger Zeit, so berichtet die Bibel, brachte Kain dem HERRN Opfer von den Früchten des Feldes. Abel machte es ihm nach und brachte Opfer von den Erstlingen seiner Herde. So weit, so gut.
Um ein solches Opfer zu bringen, brauchte man einen Altar. Mehrere große und kleine Steine wurden aufgeschichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2240" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/AbendmahlstischbeinHoe.jpg" rel="lightbox[2239]"><img class="size-full wp-image-2240" title="AbendmahlstischbeinHoe" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/01/AbendmahlstischbeinHoe.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Stefan Maser)</p></div>
<p>Als Kain und Abel groß wurden (1. Buch Mose), wählten sie ihren Beruf, und Kain wurde ein Ackermann, Abel wurde ein Schäfer. Nach einiger Zeit, so berichtet die Bibel, brachte Kain dem HERRN Opfer von den Früchten des Feldes. Abel machte es ihm nach und brachte Opfer von den Erstlingen seiner Herde. So weit, so gut.<br />
Um ein solches Opfer zu bringen, brauchte man einen Altar. Mehrere große und kleine Steine wurden aufgeschichtet zu einem großen Block. Darauf wurde das Opfer gelegt und verbrannt. Ich denke gerne an die dazu gehörenden Bilder aus der Kinderbibel, auch wenn die Geschichte selbst ein grausames Ende nimmt.<br />
Als Abraham seinen Sohn Isaak opfern sollte, brauchte er auch einen Altar. Zum Glück brauchte Abraham aber letzten Endes auf seinen Sohn nicht zu verzichten. Aber wer Gott im Alten Testament ein Opfer bringen wollte, brauchte dazu einen Altar: einen aus mehreren Steinen oder aus einem einzelnen großen Stein bestehenden Tisch, um dort das beabsichtigte Opfer zu verbrennen. (Heute kann man auch andere Sachen „opfern“, auf sie verzichten, sie abgeben, aber im ursprünglichen Sinn ist das kein Opfer.)<br />
Im Neuen Testament stirbt Jesus am Kreuz auf Golgatha, um die Welt (Menschen) zu erlösen. Darum geht es, wenn der Pfarrer beim Abendmahl sagt: „Für dich gegeben, für dich vergossen“.  Jesus opfert sich, bzw. er wird geopfert, und in vielen Gotteshäusern hat man deshalb einen Altar im Gottesdienstraum stehen, manchmal einen dicken Steinblock. Und das Wort „Opfer“ kommt in der katholischen Messe häufig vor.<br />
Als Martin Luther die damalige Kirche reformieren wollte, fand er an den Begriffen „Opfer“ und „Altar“ nichts Anstößiges. Deshalb ließ er den Altar im wörtlichen und im übertragenen Sinn in der Kirche. Johannes Calvin sah das anders. Er übernahm aus dem Neuen Testament den Ausdruck vom „Tisch des Herrn“ (1. Kor. 10). Wenn im Gottesdienst das Abendmahl gefeiert wird „zu Jesu Gedächtnis“, dann versammelt sich die Gemeinde nicht um den Altar sondern um den Tisch des Herrn, um den Abendmahltisch. Der Tisch ist aus Holz, braucht eine Platte, die auf vier Beinen (manchmal auch auf einem Fuß) steht. Gleichzeitig kann man eine Bibel dort ablegen, auch Abendmahlsgeschirr und anderes.<br />
Interessant ist noch die Frage, wo denn der Pfarrer steht: Vor dem Abendmahlstisch oder dahinter. Als in Sevelen kurz nach dem Krieg das erste Gemeindehaus eingerichtet wurde, sollte der Abendmahlstisch bis an die rückwärtige Außenmauer geschoben werden. Der Pastor konnte deshalb nur vor dem Tisch stehen. Das passte dem Hoerstgener  Presbyterium aber nicht, weil dies gegen die reformierte Tradition ging. Die vielen Ostvertriebenen und Flüchtlinge hatten dafür kein Verständnis. Der Kreissynodalvorstand (KSV) musste den Streit schlichten und entschied, dass der Tisch an der Wand stehen blieb und Pastor Jungjohann stand davor.<br />
Aber nichts bleibt auf Dauer. Im Neubau von 1991 erhielt der Abendmahlstisch einen solchen Platz, dass der Pastor hinter dem Tisch steht und die Gemeinde beim Abendmahl einen Kreis bilden kann.</p>
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