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	<title>Kirche-Hoerstgen</title>
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	<description>Evangelische Kirchengemeinde Hoerstgen-Rheurdt-Sevelen</description>
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		<title>Von Menschen, die dableiben, und solchen, die abhauen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindebücherei]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Jonasson]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer, der trotzdem blieb
Mit seinen Erinnerungen „Winter im Sommer &#8211; Frühling im Herbst“ hat Joachim Gauck ein intensives Bild vom Leben in der DDR und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer, der trotzdem blieb</strong><br />
<a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/05/CoverGauck1.jpg" rel="lightbox[2443]"><img class="alignleft size-full wp-image-2447" title="CoverGauck" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/05/CoverGauck1.jpg" alt="" width="156" height="250" /></a>Mit seinen Erinnerungen „Winter im Sommer &#8211; Frühling im Herbst“ hat Joachim Gauck ein intensives Bild vom Leben in der DDR und ihrem Untergang gezeichnet. Es ist nicht zu übersehen, dass der Autor ein politischer Mensch ist, denn die Entwicklung der politischen Ereignisse steht im Vordergrund. Doch wir erfahren auch Privates, über seine Kindheit mit der prägenden Erfahrung, dass sein Vater 1951 „abgeholt“ wurde und für Jahre in Sibirien verschwand, von den Frauen, die in seinem Leben eine Rolle spielten, von der Landschaft, Rostock, Ostseeküste und Fischland.<br />
Er erzählt chronologisch von seinem Leben, im Vordergrund stehen thematische Schwerpunkte, wie „Aufbruch in ein Missionsland“ oder „Kirche im Sozialismus“, in denen er die Schwierigkeiten im Leben eines nicht angepassten jungen Menschen, eines Pfarrers mit Distanz zum kommunistischen Deutschland beschreibt. Aufschlussreich sind auch Kapitel wie „Aufbau ohne Bauplan“ oder „Turbulente Jahre“, in denen der Politiker Gauck beschreibt, welche Widerstände der Aufbau eines demokratischen Systems zu überwinden hatte, zum einen bei den alten Seilschaften, zum anderen im Verwaltungsapparat der Bundesrepublik. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.</p>
<p><strong>Einer, der abhaute</strong><br />
<a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/05/CoverJonasson.jpg" rel="lightbox[2443]"><img class="alignleft size-full wp-image-2448" title="CoverJonasson" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/05/CoverJonasson.jpg" alt="" width="158" height="250" /></a>Wenn Lesen Kino im Kopf ist, dann hat der Schwede Jonas Jonasson mit seinem Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ein perfektes „roadmovie“ zwischen zwei Buchdeckel gepackt und dem Elefanten auf dem Cover auch eine Rolle darin gegeben. Die Filmgattung „Roadmovie“ entstand im Amerika der 60er Jahre und zeigt Menschen, die in Autos auf der Straße die Freiheit und sich selbst suchen. Sie sind dabei auf der Flucht vor Mächten, die ihnen nicht wohl gesonnen sind. Die skurrilen Figuren, die Allan Karlsson, den Hundertjährigen, auf seiner Flucht begleiten, sind alle etwas aus der Zeit gefallen. Sie verweigern sich den geltenden Ordnungen und leben in den Tag hinein, kümmern sich aber umeinander und wirken auch auf andere positiv. Parallel zur Flucht des 100jährigen Allan Karlsson, die am 2. Mai 2005 beginnt und am 16.Juni 2005 endet, erfahren wir ebenso chronologisch Allans Lebensgeschichte von 1905 bis 2005. Dabei laufen ihm reichlich Prominente über den Weg, ja im Grunde alle wichtigen Politiker, Despoten und Mächtigen dieser Welt. Jonasson schreibt diesen Roman in knapper Sprache, mit trockenem Humor und Situationskomik. Derzeit ein Bestseller und kurzweilig zu lesen.</p>
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		<title>Hoerstgener Openening &#8220;Spezial&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.maser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Hoerstgener Opening]]></category>

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		<description><![CDATA[Würde bereits das traditionelle Jugendbandtreffen „Hoerstgener Opening“ zum Jahresbeginn in der Fabrikhallenatmo-sphäre eines entkernten Gemeindehauses stattfinden? So weit war das Bauvorhaben dann im Januar doch noch nicht. Weil es aber so schön war, planen unsere Jugendmitarbeiterinnen und -mitarbeiter schon das nächste Konzert. Ein „Hoerstgener Opening SPEZIAL“ soll am Samstag, dem 23. Juni 2012, wieder Bands nach Hoerstgen holen. Zugesagt haben jetzt schon Tears of Fairytales, Mighty Mammut Movement und Breakdowns of Tiffany, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2440" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/05/HoerstgenerOpening2011.jpg" rel="lightbox[2439]"><img class="size-medium wp-image-2440" title="HoerstgenerOpening2011" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/05/HoerstgenerOpening2011-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Stefan Maser)</p></div>
<p>Würde bereits das traditionelle Jugendbandtreffen „Hoerstgener Opening“ zum Jahresbeginn in der Fabrikhallenatmo-sphäre eines entkernten Gemeindehauses stattfinden? So weit war das Bauvorhaben dann im Januar doch noch nicht. Weil es aber so schön war, planen unsere Jugendmitarbeiterinnen und -mitarbeiter schon das nächste Konzert. Ein „Hoerstgener Opening SPEZIAL“ soll am Samstag, dem 23. Juni 2012, wieder Bands nach Hoerstgen holen. Zugesagt haben jetzt schon Tears of Fairytales, Mighty Mammut Movement und Breakdowns of Tiffany, jedoch kommen noch weitere Bands hinzu. Und der ganze Erlös ist für neue Jugendräume im neuen Gemeindehaus bestimmt.<br />
www.jugendhoerstgen.de<br />
Facebook „Hoerstgener Opening“<br />
Einlass 18.00 Uhr, Beginn 19,00 Uhr<br />
Eintritt 5,00 Euro €</p>
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		<title>Mit Herzen, Mund und Händen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 21:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u.anhamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Lubenow]]></category>
		<category><![CDATA[Hoerstgen]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[WENN IN HOERSTGEN die Weidtmann-Orgel &#8211; unser so genanntes &#8220;Schätzchen&#8221; &#8211; erklingt, wenn der Kirchenchor einen spannenden Abendgottesdienst gestaltet, wenn der Kinderchor zu Weihnachten herzerfrischend singt &#8220;Es ist ein langer, langer, langer Weg von Nazareth nach Bethlehem, Maria ist hoch schwanger, schwanger, schwanger, schwanger&#8221;, dann rezipieren wir das gerne, übersehen dabei aber auch oftmals, dass all diese schönen, manchmal witzigen und eben auch ergreifenden Momente eine Person gestaltet hat:
unsere Kirchenmusikerin Annette Lubenow.
Wem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2432" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/AnetteLubenowK.jpg" rel="lightbox[2429]"><img class="size-full wp-image-2432" title="AnetteLubenowK" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/AnetteLubenowK.jpg" alt="" width="298" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Annette Lubenow (Foto: Wolfgang Lietzow)</p></div>
<p>WENN IN HOERSTGEN die Weidtmann-Orgel &#8211; unser so genanntes &#8220;Schätzchen&#8221; &#8211; erklingt, wenn der Kirchenchor einen spannenden Abendgottesdienst gestaltet, wenn der Kinderchor zu Weihnachten herzerfrischend singt &#8220;Es ist ein langer, langer, langer Weg von Nazareth nach Bethlehem, Maria ist hoch schwanger, schwanger, schwanger, schwanger&#8221;, dann rezipieren wir das gerne, übersehen dabei aber auch oftmals, dass all diese schönen, manchmal witzigen und eben auch ergreifenden Momente eine Person gestaltet hat:<br />
unsere Kirchenmusikerin Annette Lubenow.<br />
Wem nützt die schönste Orgel, wenn sich nicht jemand mit ihr beschäftigt und sie entsprechend spielt? Und wer sorgt dafür, dass sich ein Kirchenchor regelmäßig und gerne zum Proben trifft und sich auf einen musikalischen Abendgottesdienst, einen Weihnachts-, Oster- oder Erntedankgottesdienst ernsthaft vorbereitet? Wer motiviert Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Mitspielen im Instrumentalkreis? &#8211; Unsere Kirchenmusikerin eben.<br />
Annette Lubenow hat sich vor zehn Jahren darauf eingelassen, dass ihr als examinierter B-Kirchenmusikerin in Hoerstgen nur eine wesentlich kleinere Stelle zur Verfügung gestellt werden konnte, dass selbst der Kinderchor extern refinanziert werden muss, dass die Aussichten auf Besserung nicht gegeben sind, dass eben alles &#8220;schwierig&#8221; bleibt. Aber sie ist immer noch mit Freude dabei, der Kirchengemeinde einen eigenen musikalischen Akzent zu geben.  &#8211; Weil sie es gerne macht und gerne in Hoerstgen lebt.</p>
<div id="attachment_2434" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/AnnetteLubenow2.jpg" rel="lightbox[2429]"><img class="size-medium wp-image-2434" title="AnnetteLubenow2" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/AnnetteLubenow2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">ANNETTE  LUBENOW, Jahrgang 1962, studierte in Düsseldorf Kirchenmusik,  arbeitete dann in Ratekau und  Sonsbeck, bis sie   am  1. Januar 2002  die Kirchenmusikerstelle in Hoerstgen übernahm. Wenn Sie Interesse am  Mitwirken im Kirchenchor, Kinderchor oder im Instrumentalkeis haben,  erreichen Sie sie per mail annette.lubenow@kirche-hoerstgen.de oder  telefonisch: 02842-41239.</p></div>
<p>Dank Annette Lubenows Engagement mutierte die Hoerstgener Kirche nicht zu einem hübsch erhaltenen stillen Museum, sondern wird regelmäßig lautstark mit  Leben erfüllt.</p>
<p>Erinnern Sie sich also beim nächsten Gottesdienstbesuch daran, dass die Orgel nicht einfach „erklingt“, sondern zum Klingen gebracht wird. Und wenn Sie meinen, der Kirchenchor sei manchmal vielleicht etwas zu dünn besetzt, denken Sie übers Mitsingen nach, denn es macht richtig Spaß, gemeinsam unter professioneller Leitung zu musizieren.</p>
<p>Ulrike Anhamm</p>
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		<title>Dorfkirche konzertant: &#8220;KlavierEpochen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Musik in der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Braumann]]></category>
		<category><![CDATA[KlavierEpochen]]></category>

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		<description><![CDATA[VERTRAUTE MUSIK alter Meister aus Barock und Klassik, dargeboten allerdings auf historischen Instrumenten, wird uns Pianist Christian Braumann am 18. Mai 2012  in der Hoerstgener Kirche vorstellen. Sein  Konzert &#8220;KlavierEpochen&#8221; wird  er auf dem Cembalo mit Werken von J. S. Bach und J.B.A. Forqueray eröffnen. Anschließend hören wir Werke von C.P.E. Bach und W. A. Mozart, gespielt auf dem Hammerflügel.
Christian Braumann wurde 1964 geboren. Nach seinem Klavierstudium folgten Engagements als Solorepetitor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2426" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/ChristianBraumann.jpg" rel="lightbox[2425]"><img class="size-full wp-image-2426" title="ChristianBraumann" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/ChristianBraumann.jpg" alt="" width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: quodlibet-agentur.de</p></div>
<p>VERTRAUTE MUSIK alter Meister aus Barock und Klassik, dargeboten allerdings auf historischen Instrumenten, wird uns Pianist Christian Braumann am 18. Mai 2012  in der Hoerstgener Kirche vorstellen. Sein  Konzert &#8220;KlavierEpochen&#8221; wird  er auf dem Cembalo mit Werken von J. S. Bach und J.B.A. Forqueray eröffnen. Anschließend hören wir Werke von C.P.E. Bach und W. A. Mozart, gespielt auf dem Hammerflügel.<br />
Christian Braumann wurde 1964 geboren. Nach seinem Klavierstudium folgten Engagements als Solorepetitor und Kapellmeister in Klagenfurt und Leipzig. Seit 1995 ist er freiberuflich tätig und leitet u.a. den Sevelener Kirchenchor.</p>
<p><strong>18. Mai, 17.00 Uhr, Evangelische Kirche Hoerstgen</strong><br />
Eintritt: 16 Euro<br />
Kartenvorverauf: ab10. April bei den Ortspfarrern<br />
oder an der Abendkasse.<br />
Der Erlös ist für die Kirchenmusik unserer Gemeinde, insbesondere für die Förderung des musikalischen Nachwuchses bestimmt.</p>
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		<title>Frauenfrühstück im Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfrühstück.. Reiki]]></category>

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		<description><![CDATA[REIKI &#8211; UNIVERSELLE LEBENSENERGIE
Nachdem beim literarischen Frühstück mit Liss Steeger auch sechs Männer zu Gast waren, lädt das Bücherei-Team wieder zum Frauenfrühstück ins evangelische Gemeindehaus Sevelen, Rheurdter Str. 42 ein.
Am Mittwoch, den 30. Mai 2012 um 9.30 Uhr wird Frau Silke Leenen aus Sevelen über Reiki informieren, das für sie ein Weg zur Selbstfindung und Selbstheilung ist. Wir bitten Sie, sich wieder anzumelden (Familie Heil, 02835/5662) und 4,00 EUR für das Frühstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>REIKI &#8211; UNIVERSELLE LEBENSENERGIE</p>
<p>Nachdem beim literarischen Frühstück mit Liss Steeger auch sechs Männer zu Gast waren, lädt das Bücherei-Team wieder zum Frauenfrühstück ins evangelische Gemeindehaus Sevelen, Rheurdter Str. 42 ein.</p>
<p>Am Mittwoch, den 30. Mai 2012 um 9.30 Uhr wird Frau Silke Leenen aus Sevelen über Reiki informieren, das für sie ein Weg zur Selbstfindung und Selbstheilung ist. Wir bitten Sie, sich wieder anzumelden (Familie Heil, 02835/5662) und 4,00 EUR für das Frühstück bereit zu halten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kultur in der Kirche</title>
		<link>http://www.kirche-hoerstgen.de/2012/04/kultur-in-der-kirche/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>g.soika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Musik in der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Duo arpassionata]]></category>
		<category><![CDATA[Kulrur in der Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Mai wird in unserer Rheurdter Kirche wieder ein musikalisches Highlight zu hören sein.
Zwei Damen mit Harfen, das „Duo arpassionata“, haben sich zur Aufgabe gemacht, dem Publikum neue Facetten dieses wunderbaren Instrumentes nahe zu bringen und so Begeisterung für diese besondere Besetzung zu wecken.
Ihr Repertoire umfasst dabei nicht nur barocke, romantische, sowie moderne Harfenliteratur, sondern es werden auch für diese Besetzung unübliche Werke zu Gehör gebracht.
Die zwei jungen Harfenistinnen Helene Schütz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Harfenistinnen.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="alignleft size-full wp-image-2416" title="Harfenistinnen" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Harfenistinnen.jpg" alt="" width="300" height="291" /></a>Am 6. Mai wird in unserer Rheurdter Kirche wieder ein musikalisches Highlight zu hören sein.<br />
Zwei Damen mit Harfen, das „Duo arpassionata“, haben sich zur Aufgabe gemacht, dem Publikum neue Facetten dieses wunderbaren Instrumentes nahe zu bringen und so Begeisterung für diese besondere Besetzung zu wecken.<br />
Ihr Repertoire umfasst dabei nicht nur barocke, romantische, sowie moderne Harfenliteratur, sondern es werden auch für diese Besetzung unübliche Werke zu Gehör gebracht.<br />
Die zwei jungen Harfenistinnen Helene Schütz und Valeska Gleser, die sich während des Studiums in Detmold kennenlernten und seitdem zusammen konzertieren, wissen das Publikum mit viel Spielfreude, Spannung und Musikalität in den Bann der Musik zu ziehen.<br />
In ihrem Rheurdter Programm spielen sie Werke von Händel, Vivaldi, John Thomas, Enrique Granados, Darius Milhaud und Michel Tournier. Also, unbedingt vormerken:<br />
<strong>6. Mai, 18.00 Uhr, Evangelische Kirche in Rheurd</strong>t.</p>
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		<title>Frauensache: Das Jahresprogramm hat es in sich</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauensache]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[SELTEN STARTETE ein Jahr Frauensache derart gut besucht wie dieses: 25 von uns fanden am 19. Januar Platz in Uschis Pizzeria. Eine aufgekratzte Runde mit viel Gelächter und entsprechender Lautstärke. Trotzdem schaffte Annelie es, sich Gehör zu verschaffen, so dass die restlichen Frauensachetermine einstimmig beschlossen, nun in trockenen Tüchern sind:
10.05. 2012 Claudia Nagels und Monika Ervens organisieren für uns eine Radtour. Treffpunkt am Gemeindehaus (wahrscheinlich)19.00 Uhr
05.07. 2012 Grillen bei Claudia Pannhausen, Braustr.43,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SELTEN STARTETE ein Jahr Frauensache derart gut besucht wie dieses: 25 von uns fanden am 19. Januar Platz in Uschis Pizzeria. Eine aufgekratzte Runde mit viel Gelächter und entsprechender Lautstärke. Trotzdem schaffte Annelie es, sich Gehör zu verschaffen, so dass die restlichen Frauensachetermine einstimmig beschlossen, nun in trockenen Tüchern sind:<br />
10.05. 2012 Claudia Nagels und Monika Ervens organisieren für uns eine Radtour. Treffpunkt am Gemeindehaus (wahrscheinlich)19.00 Uhr<br />
05.07. 2012 Grillen bei Claudia Pannhausen, Braustr.43,  um 19.30 Uhr<br />
07.09. 2012 fahren wir in Fahrgemeinschaften zur Illumina auf Schloss Dyck. Eintritt 10,00 EUR, Abfahrt: Gemeindehaus, um 18.45 Uhr ( ich verspreche euch, das wird ein Erlebnis)<br />
30.09. 2012 Ausrichten des Erntedankgottesdienstes mit anschließendem Frühstück<br />
17.11. 2012 Kulinarisches aus dem Wok, voraussichtlich im Gemeindeladen, Tag und Uhrzeit sind diesmal anders: Samstag, ab 16.00 Uhr.<br />
Außerdem werden sich die Frauensach-lerinnen jeden ersten Freitag im Monat in unserem Dorfcafe treffen. Also wer gerade daran denkt, Lust und Zeit hat, hat gute Chancen Gleichgesinnte im Dorfcafe zu finden, zwischen Torten und Kaffee zum  Gedankenaustausch.<br />
Ansprechpartnerin auch dieses Jahr Annelie Jordan 02842/ 47670.</p>
<p>Petra Brüggemann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Always auf Achse</title>
		<link>http://www.kirche-hoerstgen.de/2012/04/always-auf-achse/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>w.lietzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neukirchener Erziehungsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Neukirchener Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[UM DIE AKTIVITÄTEN des Neukirchener Verlages, bekannt durch den Wandkalender, ging es im Männerkreis im Januar. Der Chef des Neukirchener Erziehungsvereins, Pastor Fricke-Hein, informierte die Männer über das Unternehmen, das jetzt schon 125 Jahre besteht. Hoch interessant waren die Aussagen über das Programm und die Kalender-auflagen. Wer hätte gedacht, dass ein Kalender Jahre Vorbereitungszeit benötigt, bis er in die Hände der Leserinnen und Leser kommt. Interessant auch zu hören, wie ein christlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2406" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/FrickeHein.jpg" rel="lightbox[2405]"><img class="size-medium wp-image-2406" title="FrickeHein" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/04/FrickeHein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Pastor Fricke-Hein (Foto: Wolfgang Lietzow)</p></div>
<p>UM DIE AKTIVITÄTEN des Neukirchener Verlages, bekannt durch den Wandkalender, ging es im Männerkreis im Januar. Der Chef des Neukirchener Erziehungsvereins, Pastor Fricke-Hein, informierte die Männer über das Unternehmen, das jetzt schon 125 Jahre besteht. Hoch interessant waren die Aussagen über das Programm und die Kalender-auflagen. Wer hätte gedacht, dass ein Kalender Jahre Vorbereitungszeit benötigt, bis er in die Hände der Leserinnen und Leser kommt. Interessant auch zu hören, wie ein christlicher Kalender die Zeit des  so genannten Dritten Reiches mit Gottes Gnade, Beständigkeit und Pfiffigkeit überstand. So wurde zum Beispiel in der Schweiz gedruckt, ????und die Millionenauflage in der Kriegszeit konnte man irgendwie auch verstehen. ?????<br />
Im Februar wurde die Küche im Gemeindezentrum zur Versuchsküche. Der Männerkreis, verfressen wie er nun mal ist, kochte für sich. Klein geschnibbelt und vielfach gewendet gab es Gemüse auf asiatische Art aus dem Wok. Alle wurden ohne Fleisch satt und haben auch „überlebt“.<br />
Am Samstag, 7. April, gestalten die Männer für alle Gemeindeglieder  den Gottesdienst zur Osternacht. Das ist etwas für Nachteulen, denn wir beginnen um 23.00 Uhr in der Dorfkirche Hoerstgen.<br />
Am 17. April treffen wir uns um 18.30 Uhr in Sevelen und besichtigen anschließend die offene Turmwindmühle Tönisberg.<br />
Am 15. Mai um 19.30 Uhr wird Ingo Platzen über Christen im Dritten Reich in einem Vortrag informieren.<br />
Am 19. Juni um 18.00 Uhr geht es wieder mit Kamera und Stahlross, sowie Wolfgang Lietzow von Hoerstgen aus durchs Land.</p>
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		<title>Blick zurück und nach vorn</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 17:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Presbyteriums  im September fragte uns Pfarrer Stefan Maser als Vorsitzender, wer für die nächsten vier Jahre dem Presbyterium angehören würde &#8211; so schnell sind wieder vier Jahre vergangen! Einige hören auf, für die nun Nachfolger/innen gesucht werden müssen. Nicht einfach. Wer spricht wen an, wie spricht man sie oder ihn an, worüber wollen wir mit ihnen sprechen, um die Person für die interessante Aufgabe als Presbyter/Presbyterin zu gewinnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2396" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/03/HelmutHass.jpg" rel="lightbox[2395]"><img class="size-medium wp-image-2396" title="HelmutHass" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/03/HelmutHass-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut Haß (Foto: Wolfgang Lietzow)</p></div>
<p>In der Sitzung des Presbyteriums  im September fragte uns Pfarrer Stefan Maser als Vorsitzender, wer für die nächsten vier Jahre dem Presbyterium angehören würde &#8211; so schnell sind wieder vier Jahre vergangen! Einige hören auf, für die nun Nachfolger/innen gesucht werden müssen. Nicht einfach. Wer spricht wen an, wie spricht man sie oder ihn an, worüber wollen wir mit ihnen sprechen, um die Person für die interessante Aufgabe als Presbyter/Presbyterin zu gewinnen. Es ist uns gelungen, trotz unseres  &#8211; wie man sagt &#8211; veralteten Wahlverfahrens, das es in der Landeskirche kaum noch gibt, ein neues Presbyterium zusammenzustellen. Andere Gemeinden hatten diesbezüglich große Probleme, selbst mit dem moderneren Wahlverfahren. Für mich stand fest: nach vier Jahren hat man ja doch erst einen kleinen Einblick in die ganze Materie gewonnen, auch wenn man in dieser Gemeinde groß geworden ist. Das bisher Angefangene will ich weiterhin begleiten, unterstützen und gegebenenfalls weitere Gedanken und Umsetzungen mit den anderen des Presbyteriums gestalten, umsetzen und mit verantworten &#8211; wie auch bisher zum Wohle unserer Gemeinde.<br />
Was haben wir insbesondere in den letzten Jahren so geschafft, fragt man sich dann schon mal. Es wurde in den Gemeindeteilen vieles umgesetzt, in Hoerstgen vor allem „Gut älter werden in Hoerstgen“ begonnen. Vorüberlegungen wurden Stück für Stück vorangetrieben, verschiedene Arbeitskreise (aber nicht, weil man nicht mehr weiter wusste) unter fachmännischer Anleitung und unter Beteiligung der Hoerstgener, gleich welcher Konfession, wurden gebildet. Die Meinungen wurden gebündelt, vertieft, und so ist man zu guten Ergebnissen gekommen, die Schritt für Schritt umgesetzt wurden bzw. noch umzusetzen sind. So ist das jeden Dienstag stattfindende gemeinsame Mittagessen im Gemeindehaus zu einer festen Einrichtung geworden, verbunden mit Gedankenaustausch, Erfahren neuester Informationen aus dem Gemeindeleben usw.<br />
Das „Dorfcafe“ im Haus der  Freien Evangelischen  Gemeinde, das jeden Freitagnachmittag für alle geöffnet hat, freut sich über regen Zuspruch. Hier finden zudem musikalische und kulturelle Veranstaltungen statt, die mittlerweile über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt sind. Im Presbyterium erfuhren wir: Auch der Name „Gemeindeladen“ für die  Notlösung zur Unterbrigung unserer vielen Gruppen während des bevorstehenden Gemeindhausumbaus hat einen kirchlichen Hintergrund.<br />
In Berlin eröffnete ein Gemeindearbeit-Vordenker schon 1960 eine “Ladenkirche”.<br />
Achja, der Gemeindehausumbau. Er wird sicher in der Gemeinde weiterhin diskutert werden. Sie können gewiss sein: auch das neue Presbyterium wird alles tun, was machbar ist!<br />
Das war nur ein kleiner Überblick…   Es ist nicht immer einfach, ein Mitglied im Presbyteriums zu sein, es macht aber Spaß, an vielen Dingen mitwirken zu können. Ich danke den Ausscheidenden für die schöne Zeit, ein “Willkommen” den Neuen, und Dank auch an die Anderen, dass ihr weitermacht, um gemeinsam zu arbeiten zum Wohle einer lebendigen Evangelischen Kichengemeinde Hoerstgen.</p>
<p>Helmut Haß</p>
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		<title>Die Presbyter/innen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 17:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Presbyter]]></category>
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		<category><![CDATA[Presbyterium]]></category>
		<category><![CDATA[Presbyteriumswahl 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[IN DER ZEIT DER REFORMATION bildeten sich im Land neue protestantische Gemeinden. Diese Gemeinden brauchten einen Prediger, einen Pfarrer, der die Aufgabe hatte, die Gemeinde theologisch zu leiten und zu unterrichten. Nach einer Probepredigt wurde immer auch geprüft, ob der Pfarrer „orthodox“ d. h. richtig, rechtgläubig, gepredigt hatte.
Zur Leitung der Gemeinde gehörten außerdem zwei Diakone, die für das Armenwesen zuständig waren. Die Armenkasse lebte von Kollekten und Gebühren, die ein Diakon zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IN DER ZEIT DER REFORMATION bildeten sich im Land neue protestantische Gemeinden. Diese Gemeinden brauchten einen Prediger, einen Pfarrer, der die Aufgabe hatte, die Gemeinde theologisch zu leiten und zu unterrichten. Nach einer Probepredigt wurde immer auch geprüft, ob der Pfarrer „orthodox“ d. h. richtig, rechtgläubig, gepredigt hatte.</p>
<div id="attachment_2391" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/03/Presbyteriumssitzung.jpg" rel="lightbox[2390]"><img class="size-medium wp-image-2391" title="Presbyteriumssitzung" src="http://www.kirche-hoerstgen.de/wp-content/uploads/2012/03/Presbyteriumssitzung-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Schnappschuss während einer Presbyteriumssitzung in Horstgen von Wolfgang Lietzow</p></div>
<p>Zur Leitung der Gemeinde gehörten außerdem zwei Diakone, die für das Armenwesen zuständig waren. Die Armenkasse lebte von Kollekten und Gebühren, die ein Diakon zu verwalten hatte. Gab es Arme in der Gemeinde, wurden sie namentlich benannt, ihre Bedürftigkeit wurde festgestellt, und sie erhielten einen Geldbetrag, eine Kleiderspende oder Lebensmittel (Brot). Das alles war Aufgabe der beiden Diakone. Solange es in den Rathäusern noch kein Sozialamt gab, musste die Kirche eine solche Unterstützung übernehmen.<br />
Dann gehörten zum Leitungsgremium dieser Gemeinde zwei Älteste. Auch wenn sie so hießen, war es keine Frage des Lebensalters, wer Ältester werden konnte. Er musste sich in der Gemeinde auskennen, am Leben der Gemeinde teilnehmen (Abendmahl), zuverlässig und verantwortungsbewusst sein und zusammen mit dem Pfarrer die einzelnen Gemeindeglieder besuchen.<br />
Diese Männer &#8211; es waren viele Jahre lang nur Männer &#8211; trafen sich bei Bedarf zu einer Gemeinderatssitzung.<br />
Die Namen und Bezeichnungen für diese Ämter und Amtsleute haben sich seit der Reformation vielfach geändert. Der Gemeinderat hieß zeitweise Konsistorium oder auch Presbyterium. Ein „Älterer“ oder Ältester ist ein Presbyter.  Einen Diakon im oben erwähnten Sinn gibt es nicht mehr. Er ist auch Presbyter. Für die Finanzen einer Kirchengemeinde und auch für die Gebäude gibt es im Presbyterium besondere Personen, die „Kirchmeister“.<br />
1976 wurde Frau Grete Richardt  ins Presbyterium gewählt. Seitdem gibt es auch Presbyterinnen in Hoerstgen.<br />
In reformierten Gemeinden leiten die Presbyterinnen, Presbyter und Pfarrer(innen) gemeinsam die Gemeinde;  jeder hat eine Stimme. In lutherischen Gemeinden, die ein etwas anderes  Amtsverständnis haben, „unterstützt“ das Presbyterium den Pfarrer bei seiner Arbeit.</p>
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