Windrad vor Himmel

Nachgedacht.

Wer bin ich? Das ist der nachdenkliche Beginn einer Antwort auf die Frage: Wer bist du? Oder: „Stellen Sie sich doch mal kurz vor“. Kurz ist natürlich einfach gedacht und weniger leicht gemacht. Die plakative Überschrift, die alles auf einen Punkt bringt und alle überzeugt.
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“Wer bin ich?”

Diese Frage stellt Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) in einem Gedicht, das er im Juli 1944 als Gefangener verfasst hat. Aber die Frage „Wer bin ich?“ stellt sich nicht nur in Gefangenschaft oder unter ganz besonders herausfordernden Umständen. Bonhoeffer weiß, dass das Leben moderner Menschen überhaupt seine Selbstverständlichkeit verloren hat.
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„Nicht an den Tod glauben!“

Österliche Erinnerung an Ernst Lange (1927-1974) Den Namen braucht man nicht zu kennen. Ernst Lange war Pfarrer, Professor, Autor, Leiter eines Arbeitsbereiches beim Ökumenischen Rat der Kirchen und einer...
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Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Ein Blick auf die Stellenangabe: das ist ja wirklich mein Konfirmationsspruch! Ein Blick ins Hebräische: Doch, man kann das auch so übersetzen ... Aber eigentlich war mein Spruch ja: „Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn.“ Der erste Schluss, den ich aus der Konfirmation und diesem Spruch zog, war, regelmäßig in den Gottesdienst zu gehen. Sich zu Gott halten und sich zur Gemeinde und zum Gottesdienst halten gehörte doch schließlich zusammen!
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Wie glaubt man richtig?

Sind die Christen, die jeden Sonntag zur Kirche gehen, bessere Christen? Sind Jugendliche, die nicht zur Konfirmation gegangen sind, nicht richtig evangelisch? Jeder glaubt anders an Gott, und jeder lebt...
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Einmal scha(r)f nachgedacht

Es gibt Dinge, die sind einfach schwer zu glauben. Genau genommen ist es fast nicht möglich daran zu glauben, egal wie überzeugt andere davon reden, man wird es nie erfassen können, solange man es nicht...