Das Evangelische Gemeindehaus Hoerstgen, Dorfstraße 7. Veranstaltungsort während des Kulturhauptstadtjahres RUHR 2010 (Foto: S. Maser)

Wie könnte sich Kamp-Lintforts dörflichster Stadtteil Hoerstgen in Zukunft entwickeln? Was ist nötig, damit älter werdende und alte Menschen hier ebenso gut leben können wie junge Familien? Was sind Hoerstgens Stärken und was fehlt?

Alle Haushalte des Stadtteils haben eine Einladung zur Zukunftswerkstatt „Gut älter werden“  am Mittwoch, dem 10. November, 18.30 Uhr, im Evangelischen Gemeindehaus Hoerstgen, Dorfstraße 7, bekommen. In einer „Zukunftswerkstatt“ werden Wünsche, Ideen, Kritik und Befürchtungen gesammelt und zu Vorschlägen für die Weiterarbeit zusammengefasst. Der Abend wird geleitet von Dieter Zisenis aus Moers, einem erfahrenen Organisationsberater und Presbyter der Evangelischen Kirchengemeinde Meerbeck.
Für die Evangelische Kirchengemeinde gehört der Abend zur weiteren Planung ihrer Dienste für Menschen jeden Alters, besonders zur Vorbereitung eines Umbaus des sehr in die Jahre gekommenen Hoerstgener Gemeindehauses für alle Generationen.
Das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Moers und die Fachstelle Altenhilfeplanung der Stadt Kamp-Lintfort beteiligen sich  an diesem Diskussionsprozess. Auch der Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort, Dr. Christoph Landscheidt, wird an der Zukunftswerkstatt teilnehmen.

Zukunftswerkstatt
Gut älter werden in Hoerstgen
Mittwoch, 10. 11.2010, 18.30 Uhr
Evang. Gemeindehaus Hoerstgen, Dorfstraße 7, 47475 Kamp-Lintfort
Leitung: Organisationsberater Dieter Zisenis, Moers

Die Arbeitsform „Zukunftswerkstatt“ wurde von den Zukunftsforschern Robert Jungk, Rüdiger Lutz und anderen entwickelt, um die Ideen vieler Menschen für die Lösung gesellschaftlicher Probleme fruchtbar zu machen.